Regula Wenger liest auf der Buch Basek
Regula Wenger auf Schweizer Radio SRF Der erste Satz! Warum genau so und nicht anders?

Pressestimmen

 

«Zu den besonders überzeugenden Erstlings-Werken gehört dieses Jahr zweifellos Regula Wengers Roman ‚Leo war mein erster’. (…) Lakonisch und witzig, überraschend und voller Leben. (…) Das ist souverän gemacht, überraschend und berührend. (…) Es ist ein reifes Buch, das Regula Wenger vorlegt, eins, das mit leichten Füssen daherkommt und keinen literarischen Kunstnebel braucht.»

Verena Stössinger an den Solothurner Literaturtagen Mai 2015

«Wunderbar. Ironie, Witz, Trauer und Melancholie sind sich ja so nahe.»

berglink.de, Magazin für Entdecker und Entdeckungen, Urs Heinz Aerni

«In ihrem Buch gelingt ihr die heikle Gratwanderung zwischen Ernst und Humor, zwischen Melancholie und feiner Ironie.»

Badische Zeitung, Roswitha Frey, November 2015

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«Ein liebevolles, witziges und manchmal skurriles Buch.»

Aufbruch, Martina Läubli

«Die in Basel lebende Journalistin Regula Wenger präsentiert einen überraschend souveränen Debütroman. Es gelingt ihr federleicht, das Skurrile und Traurige zu verbinden, und der Tod verliert bei ihrem leisen Humor seinen Schrecken. Wenger schreibt kurz und knackig, in prägnanten Sätzen und mit einem sicheren Sinn für das Spektakuläre in der tristen Wirklichkeit. So fügen sich Pias Putzgeschichten zu einem unterhaltsamen und doch sehr tiefgründigen Roman.»

20 Minuten, Wolfgang Bortlik

«Das eigenwillige Personal dieses Romans wird lakonisch und doch mit Wärme und feiner Zurückhaltung skizziert. Das Buch verrät eine leidenschaftliche, empfindsame Schreiberin, die ein Faible für Brüchiges hat. Es vermittelt mit schwerelosem Ernst, dass das Leben bittersüss vielschichtig ist …»

Programmzeitung, Dagmar Brunner

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«Ein düsteres Thema hat die Autorin für ihren Debütroman gewählt. Umso mehr überrascht es, mit wie viel Humor sie es angeht, einem feinfühligen Humor, warmherzig, respektvoll und frei von Zynismus. Dazu ist das Buch erstaunlich unterhaltsam, die Begegnungen mit Lebenden und Toten nicht nur traurig und beklemmend, sondern nicht selten skurril, es sind Kürzestnovellen, die zum befreienden Schmunzeln einladen. (…) Ein lesens- und empfehlenswerter Roman.» 

Surprise Strassenmagazin, Christopher Zimmer

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«Regula Wenger gibt mit «Leo war mein erster» ein starkes Romandebüt. (…) Ein nicht geringer Reiz des Buches besteht darin, dass es immer wieder neue Räume öffnet und dabei einen ganz eigenen Weg geht.»

bz, Basellandschaftliche Zeitung, Verena Stössinger

«Regula Wengers Prosa ist einfach und schnörkellos, ihre Sätze sind kurz und prägnant, ohne allzu nüchtern zu wirken. Im Gegenteil. Pointiert und mit einem feinen Auge fürs Detail beschreibt die Autorin ein Leben, das sich um den Tod dreht, ist dabei gewitzt und häufig ironisch. (…) «Leo war mein erster» ist ein trauriges und zugleich humorvolles Buch und ein gelungener Erstling, der aufzeigt, dass auch der Tod voller Leben stecken kann – zumindest bei den Hinterbliebenen.»

Basler Zeitung, Luca Lavina

«Mit viel Humor, Ironie und auch Tiefgang gelingt es Regula Wenger in ihrem Erstling, dem Thema Tod das Schreckhafte zu nehmen.»

WOZ, Amelie Baumann

«Ein bisschen Grusel, ein wenig Voyeurismus. (…) Es ist der erste Satz, der mich packt. (…) Ich staune. Über ihre Arbeit.»

Schweizer Illustrierte, Buchtipp, René Haenig

«Der Basler Journalistin gelingt mit 'Leo war mein erster' ein kurzweiliger und überraschender Debütroman. Sie erzählt mit feinem Humor die Geschichte einer jungen Frau, die die Wohnung von Verstorbenen putzt. Wenger schafft es dabei in knappen und präzisen Sätzen, dem Tod seine Schwere und Tragik zu nehmen und die Lebensfreude ins Zentrum zu stellen. Mit 'Leo war mein erster' serviert sie ihren Lesern einen zuweilen skurrilen und etwas morbiden literarischen Cocktail, den man gerne in einem Zug austrinkt. Buchtipp: Ein starkes Debüt.»

Coopzeitung, Christian Degen

«Die Geschichte von Pia, die Wohnungen von Verstorbenen räumt und putzt, vom Mann ihrer Freundin spöttisch «Pia Leichenkäfer» genannt, zieht sofort in ihren Bann, und zwar auf eine ganz und gar unaufdringliche Weise.»

Riehener Zeitung, Michèle Faller

«Das Debüt von Regula Wenger ist ein anregendes, kurzweiliges Buch. (…) Der Roman nimmt dem Tod einen Teil seines Schreckens. Mit feinem Humor schildert die Autorin in kurzen, knappen Sätzen die Biografie der Verstorbenen, deren Wohnungen Pia betritt. (…) Es ist aber auch eine Liebesgeschichte …»

Wochenblatt für das Laufental und Schwarzbubenland, Thomas Immoos

«Regula Wenger denkt in ihrem Erstling keinen Moment daran, die traurigen Geschichten todernst zu erzählen. (…) Die Autorin schreibt kurze Sätze, die Schlaglichtern gleich Blicke auf die winzigen Teile werfen, die zusammen einen Menschen ausmachen. Mit ironischen Wortspielen zeigt Regula Wenger, wie viel leichter das Leben sein kann, wenn man es mit Humor nimmt. (…) Die kurzen, klugen Gedanken über den Tod, die diesen mit ihrer Leichtigkeit erträglich werden lassen, machen diesen Roman zu einem Plädoyer für das Leben.»

Sonntag/Doppelpunkt, «Empfehlung aus der Redaktion», Christine Schnapp

«Die Geschichte packt den Leser gleich am Anfang und lässt ihn dann bis zum Ende nicht mehr los – nicht zuletzt dank einigen überraschenden Wendungen.»

Quartierkurier Breite-Lehematt, Stéphanie Erni

«LiMa-Kolumnistin Regula Wenger hat ihren ersten Roman veröffentlicht. (…) Der lächelnde Blick auf die teils traurigen Lebensgeschichten verleihen dem Thema Tod eine erfrischende Leichtigkeit.»

Das Magazin für Liestal und Umgebung LiMa, Isabelle Pryce

Weitere Berichte zum Roman sind erschienen im «Eggflue-Echo» (Grellinger Dorfzeitung) und in der Zeitung für Deutschsprachige in Kanada und USA «Das Echo».

 

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